14.02.2009

Tag 6 - Samstag 14.02.2009

In einer Gruppe von 8 Leuten machen wir uns auf Richtung Femes. Pit hat sich uns angeschlossen und hält bis zum Schluss im Kampf gegen den starken und böigen Wind mit. Auf dem Weg zum ersten Etappenort machen wir Bekanntschaft mit starken Seitenwind, der eine Watsch’n nach der anderen austeilt. Zu guter letzt bekomme ich auch noch einen Anschiss von Moni, weil ich zu schnell und hart gefahren sein soll.

Der Wind war – wie bereits erwähnt – unser hartnäckiger Begleiter. Oft von vorne, oft von der Seite, selten von hinten. Jammern nutzt eh nix – den Kopf runter, klein machen, und treten. Den Lenker sollte man sicherheitshalber auch immer gut festhalten.

Der Cafe in Tiagua schmeckt ausgezeichnet und entschädigt für die Strapazen des Rittes über die Feuerberge. Von dort aus ziehen wir zurück nach Costa Teguise. Vor dem Abendessen steht noch eine Laufeinheit am Programm – quer durchs Gelände. Hier darf man die Konzentration nicht verlieren, denn jeder Schritt auf diesem losen Geläuf sollte gut gesetzt sein.

Das Lachen ist uns trotzdem noch nicht vergangen ... und für kleine Blödeleien ist auch noch genug Energie vorhanden (Dank an Gerhard (schade, dass er schon wieder nach hause gefahren ist) und an Martin W.).



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