Diesmal habe ich erstmals die Kompressionssocken verwendet ... ist ein (für mich) angenehmes Gefühl. Links ist er mir leider beim Laufen runter gerutscht (weil ich Depp ihn nicht ganz rauf gezogen habe). Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass die Verwendung Vorteile bringt - da schwabbelt nix!!!
31.12.2008
Silvesterlauf 2008
Diesmal habe ich erstmals die Kompressionssocken verwendet ... ist ein (für mich) angenehmes Gefühl. Links ist er mir leider beim Laufen runter gerutscht (weil ich Depp ihn nicht ganz rauf gezogen habe). Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass die Verwendung Vorteile bringt - da schwabbelt nix!!!
29.12.2008
Skating Brez'n
Das Skaten macht aber richtig Spaß - zwar bin ich ein totaler Langlauf-Rookie, es hat sich aber trotzdem eine sportlich laufende Gruppe gefunden, die ich nach und nach aufgeschnupft habe. Was man mit Kraft nicht alles machen kann - vor allem bergauf (auch wenn die Lauftechnik nicht die beste ist)! Morgen geh' ich es nochmals an.
22.12.2008
20.12.2008
Ein cm rauf, ein cm nach vorne, ein cm runter!
Donnerstag hatte ich einen Termin beim Sitzpositions-Guru Raimund Pucher; ich bin mit meinem Cervelo P2C Racebike bei ihm aufgetaucht und er hat mit fachkundigem Auge meine Sitzposition begutachtet und anschließend dann Hand am P2C und meinen Bikeschuhen angelegt.
Und was hat er gemacht??? Ganz einfach ... die Sattelstütze (1 cm) raus, den Sattel (1cm) nach vorne, den Lenker (1cm) runter. Zusätzlich hat er meine Fersen noch etwas aufgedoppelt und damit die Sitzposistion insgesamt etwas nach vorne gedreht. Es fühlt sich schon mal gut an. Videos und Fotos hat er auch en masse gemacht.
Vorher:
Nachher:
05.12.2008
HF Profil
Die Erholung ist auch gut zu sehen - nach knapp 3 Minuten war ich wieder deutlich unter 100bpm.

03.12.2008
Spiroergometrie
Pit hat bis 280 Watt durchgetreten - und man konnte trotz des Schnorchels meist ein Lächeln sehen! Sein Tritt sieht optisch rund aus (für mich Laien) - die SRM Kurbel bescheinigt ihm allerdings, dass er sein rechtes Bein noch etwas schont und beim Ziehen ist auch noch Potential um den runden Tritt zu erreichen - durch das Beobachten der Kurven während des Tests hat er deutliche Änderungen/Verbesserungen erreicht.
Bei mir ... naja ... was ich schon immer wusste - ich schone nach wie vor mein linkes Bein weil das Knie doch etwas zwickt, grundsätzlich konnte ich aber die 400 Watt 4 Minuten durchtreten. Dann konnte ich wegen des Schnorchels nicht mehr richtig atmen und habe stark geröchelt. Beim Blick auf die Messdaten konnte ich erkennen, dass die anaerobe Schwelle schon hinter mir liegt (= Ziel der Messung erreicht) und ich habe dann abgebrochen - Puls ca. 170bpm, nach etwa einer Minute bei 440Watt. Kraftmäßig wäre es noch gegangen, aber es war nicht notwendig.
(Bevor noch jemand fragt ... die grauen Haare hatte ich schon VOR dem Laktattest).
01.12.2008
Analyse November 2008
Es macht mir Spaß und langsam komme ich wieder in den Tritt; ich steigere behutsam die Umfänge und Distanzen beim Laufen und fühle mich dabei recht gut. Top-Performance erwarte ich zur zeit nicht von mir, ich glaube, dass ich trotzdem auf dem richtigen Weg bin.
Nach anfänglichen Problemen beim Schwimmen ("Bauchproblem" und muskuläre Defizite) achte ich bei jeder Schwimmeinheit immer nur auf eine Kleinigkeit und versuche die Technik durch diese Fokussierung darauf in den "natürlichen" Bewegungsablauf einzubauen.
Nun noch die Distanz- und Quantitätsanalyse für den November 2008.
Distanzstatistik:
MTB 44km, 1026hm
Rennrad 476km, ca. 2191hm
Ergometer 361km
Laufen ca. 105km, ca. 645hm
Schwimmen ca. 18km
Summe: 1018km, ca. 3862hm
Quantitätsanalyse (nur Nettozeiten):
MTB 1h 47min
Rennrad 12h 30min
Ergometer 9h 37min
Laufen 8h 55min
Schwimmen 9h 55min
Summe: 42h 44min
12.11.2008
Bewerbsplanung 2009, Ausblick 2010
- 31.12.2008 ... Silvesterlauf, Graz
- 29.03.2009 ... Murpromenaden Halbmarathon, Graz
- 25.04.2009 ... Lauftag 2009 - Halbmarathon, Mörbisch
- 26.04.2009 ... Neusiedlersee Radmarathon, Mörbisch, 125km
- 23.05.2009 ... IRONMAN Lanzarote, Puerto del Carmen (IM)
- xx.06.2009 ... Triathlon Stubenbergsee (OD)
- 05.07.2009 ... IRONMAN Klagenfurt (IM)
- xx.08.2009 ... Mondsee Triathlon - Staffel mit Sabine & Pit (OD)
- 06.09.2009 ... Trimotion Saalfelden (HD)
Voraussichtlich werde ich 2010 meinen Fokus auf die Halbdistanz legen. In St. Pölten habe ich heuer beim 70.3 mein Debut gegeben - bin knapp an der sub5 Marke vorbeigeschrammt. Das möchte ich besser machen.
Außerdem übt der 70.3 in Monaco eine starke Anziehungskraft auf mich aus - wegen der Radstrecke, die mir entgegen kommen sollte.
Ausgesprochenes Ziel für 2010 ist es in meiner Altersklasse bei den 70.3 Bewerben eine Topplatzierung zu erreichen - TOP20 oder besser. Alles weitere ergibt sich noch.
10.11.2008
Analysen
Die größten Schmerzen hatte ich beim Schwimmen - bei der Streckung gab es mir jedenmal einen Stich in meiner rechten Flanke. *vui schas*
Fazit: eine Wasserlage wie eine Bleiente ... somit Pause.
Beim Laufen war Bewegung im Oberkörper - unmöglich was zu tun.
Fazit: Pause.
So bin ich halt wieder aufs MTB gestiegen und auch sonst locker geradelt.
Langer Rede, kurzer Sinn - siehe die abgespeckte Version meiner Trainingsanalysen für den September und Oktober.
Distanzstatistik September 2008:
MTB 232km
Rennrad 293km
Ergometer 399km
Laufen 7km
Schwimmen 0km
Summe: 931km, ca. 5565hm
Quantitätsanalyse:
Summe: 25h 24min (GAL aufwärts, REKOM nicht berücksichtigt)
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Distanzstatistik Oktober 2008:
MTB 0km
Rennrad 738km
Ergometer 71km
Laufen 54km
Schwimmen 11km
Summe: 874km, ca. 3948hm
Quantitätsanalyse:
Summe: 34h 35min (GAL aufwärts, REKOM nicht berücksichtigt)
25.10.2008
Das macht Spaß ...
Die Radeinheiten werden leider immer kürzer und die Witterungsbedingungen sind nicht sehr angenehm. Länger als 3 bis max. 4 Stunden geht wirklich nicht, denn dann ist die gesamte Kleidung durchgeschwitzt und die Verkühlungsgefahr nimmt dramatisch zu. Solange es geht werde ich jedoch draußen fahren.
Beim Schwimmen übe ich vermehrt den hohen Ellbogen und schwimme mit Paddles um den Muskelaufbau zu forcieren. Das schmerzt manchmal - aber es wird schon. Zuletzt habe ich meine Schulter etwas beleidigt - Montag wird es wieder richtig klappen.
Das Laufen funktioniert auch immer besser. Nach zwei Wochen mit mehreren Läufen von ca. 40min in flachem Gelände, steigere ich nun die Dauer auf etwa eine Stunde ... bei lockerem Tempo. Das Gelände ist dabei leicht hügelig. Meine Knie funktionieren einwandfrei und Waden und Oberschenkel fühlen sich gut.
In den nächsten Tagen werden hoffentlich meine Kompressionssocken eintreffen - ich bin total gespannt wie sich das Laufen damit anfühlt.
17.10.2008
Saison 2009 ist hiermit eröffnet
Der Substanzabbau geht schnell - beim Schwimmen war ich nach 50min schon ziemlich geschafft und beim Laufen sind die Kilometerzeiten auch nicht besonders - aber das ist zu diesem Zeitpunkt eh nicht wichtig. Was wichtig ist ... beim Schwimmen achte ich viel auf Technik (werde zusätzlich ab nächster Woche wieder zum ATG Schwimmen gehen') und beim Laufen kann ich über KEINE Probleme mit den Gelenken klagen. Sehr erfreulich! Beim muskulären Aufbau berücksichtige ich physiotherapeutische Empfehlungen. Der Rest ergibt sich - sprich ... ich werde wieder schneller werden und kann die neue Trainingssaison in Angriff nehmen.
Die Probleme mit dem Zwerchfellbruch (oder was mir auch immer die Schmerzen verursacht) sind zwar nicht weg, aber ich glaube, dass ich es in den Griff bekommen werde. Ich werde einen Versuch mit speziellen Tapes machen.
01.09.2008
Trimotion 2008 - Saisonabschluss
Nach den Wochen und Monaten des Trainings ist die Triathlonsaison 2008 nun für mich abgeschlossen. Letztes Wochenende bei der Trimotion in Saalfelden war ein weiteres echtes Highlight … da hat (fast) alles zusammen gepasst. Die Organisation – die vielen Helfer – das Wetter – die Mitstreiter … so etwas ist echt fein … trotz der nun schmerzenden Beine und der Müdigkeit nach dem Bewerb. Aber bevor ich hier ins Jammern verfalle … zurück an den Beginn; auf das eingeklammerte „fast“ komme ich auch noch zu sprechen.
Tag der Anreise … ich habe zwar mein Zimmer gebucht, aber es ist nicht ins System eingetragen gewesen und so stand ich vorerst ohne Unterkunft da. Nun ja … es gab eine Option ein Apartment gemeinsam zu belegen – nach der Besichtigung stand für Sabine, Pit und mich fest … wir sind irgendwie Glückskinder! Geschätzte 130m² Wohnfläche wurden uns angeboten! Das Echo unserer Kommunikation verhallt erst nach mehreren Sekunden!
Antje hatte ihren Zug versäumt und kam erst gegen 21:30 in Zell am See an … sie hat sich mit der weiten Anreise wieder was angetan!
Tag 2 ... Besichtigung der Radstrecke und des Ritzensees – sowie Vorbereitung auf den Bewerb am Samstag … es gibt nichts Aufregendes zu berichten – außer, dass ich beinahe vor lauter Lachen einen Bauchmuskelkrampf bekommen hätte. Ach ja … wir durften Werner Leitner persönlich kennen lernen … er ist echt sympathisch und nett und er wird sich an uns alle erinnern! Das war ein netter Abend mit Sabine, Moni, Antje, Captain, Pit und Werner!
Race day … nach dem check-in mussten wir etwas Zeit überbrücken … kein Problem. Wieder läuft der Schmäh – da vergeht die Zeit doch schnell. 15min vor dem Startschuss kippen wir noch je eine Dose RedBull hinunter und dann geht es ins trübe Wasser des Ritzensees. Sichtweite 30cm. Oder weniger. Nix da mit „kristallklar“! Auf jeden Fall war ich in ein Gemetzel verwickelt, wurde immer wieder aus dem Rhythmus gebracht. Schade, dass ich die Nummer meines Kontrahenten nicht gesehen habe! So ein Ar…! Egal … ich war sowieso nicht auf Höchstleistung getrimmt und habe deshalb nur locker einen Zug nach dem anderen gemacht.
Raus aus dem Wasser – rein ins Wechselzelt! Viele Wechselsäcke waren nimmer da … egal … ich war voll im Plan!
Mit „Maah, hölfst ma bitteee ana“ gewinne ich gleich zwei Helferinnen für mich. Leider fehlt mir die Zeit, um länger mit ihnen zu quatschen – aber ich lasse trotzdem keinen Stress aufkommen. Antje und Pit waren schon auf der Radstrecke, Sabine muss knapp hinter mir aus dem Wasser gestiegen sein. [Captain und Moni habe ich erst auf der Laufstrecke zu Gesicht bekommen – die machen immer so einen Stress bei den Bewerben!!!]
Nun gut … auf der Radstrecke behalte ich meine „Weiße Weste“ – sprich ich bin auf der gesamten Radstrecke nie überholt worden!!! Ich fahre ständig auf der Überholspur, verbessere mich um mehr als 200 Plätze, brenne die 54. Zeit in den Asphalt und fahre an Antje und Pit zu Beginn der 2. Radrunde vorbei. Zuerst wollte ich Pit und Antje noch etwas „mitziehen“ [nicht im Windschatten, aber als eine Art „Pacemaker“], als ich aber sehe, dass der Abstand größer wird, drücke ich wieder ins Pedal und setzte meine Aufholjagd fort.
Pit hat mir kurz von seiner Begegnung mit seinem „Darth Vader“ erzählt … ein Marshall hat ihn kurz ermahnt. Dabei muss sein Puls kurzfristig auf 110% geschnellt sein!
Auf der zweiten Runde war „Muttertag“ angesagt … an der steilsten Stelle fahre ich mit 17km/h in die Radarfalle … andere waren hier ca. 13km/h schnell. Nun gut – ich war schneller, aber es hat mir auch verdammt weh getan – ich glaube, dass das Laktat von diesem Anstieg bis in meine Haarspitzen abgelagert wurde, weil in den Muskeln sowieso kein Platz mehr dafür war! Nein – nun im Ernst … es war ein solider Radsplit mit Potential für Verbesserung, aber es wäre vielleicht eine Erklärung für meine grauen Haare, oder?
Zurück in die Wechselzone … rein in die Laufschuhe. Auch hier waren wieder Helferinnen zur Stelle – sogar ohne den Spruch vom ersten Wechsel. Vielleicht habe ich so hilfsbedürftig ausgesehen?!!?!? Oder sie haben sich an meinen einen erinnert?!?!
Auf den ersten Metern merke ich gleich, dass der Lauf heute zur Qual werden wird. Von der Wechselzone runter zum Zielzelt muss ich einen kurzen Stop einlegen … nix dramatisches, nur eine kurze Pinkelpause. Keine Sorge … ich habe nicht vor allen Leuten im Zelt gemacht!!!
Die Beine waren schwer und die Bewegung im Oberkörper bereitete Schmerzen. Ich durfte mit dem Puls nicht höher als auf 135 bis max. 140bpm gehen – darunter war es zwar nicht optimal, aber ok. Das war sozusagen mein „Drehzahlbegrenzer“; sobald ich drüber ging, kam sofort das „slow down“ Signal.
So hantle ich mich von einer Labestation zur nächsten weiter – quatsche mit den HelferInnen und melde mich bei ihnen ab um mich auch gleich wieder bei ihnen voranzukündigen. Pro Labestation verplempere ich hier einige Sekunden. Macht nichts – ich habe meinen Spaß dabei und jedes Mal wenn ich wieder die Labestation erreiche werde ich schon mit freundlichen Worten begrüßt.
Pit flitzt im Laufe der zweiten Runde an mir vorbei und auch Antje lässt mich Staub schlucken! Ich bin von beiden mehr als beeindruckt … nicht weil sie mich überholt haben, sondern weil sie beide so locker (und leicht) gelaufen sind – die Laufstrecke ist ja nicht gerade einfach mit diesen Anstiegen und Gefällen.
Auf der Laufstrecke begegne ich erstmals im Bewerb auch Sabine. Sie spult die Kilometer runter wie ein Uhrwerk die Sekunden taktet. Sie lächelt auch noch nach 14 Kilometern … es geht ihr gut auf ihrer ersten Mitteldistanz. Ein super–konstanter Lauf mit dem sie den Bewerb mit einer Zeit deutlich unter 6 Stunden abschließt!! Ihr Grinsen wie am Foto verliert sie nicht einmal beim Lauf!!!
Folgendes muss hervorgehoben werden … sie war beim Lauf schneller als ich!!!! [ok, das sagt nicht viel aus, weil ich ja auch nicht der Megaläufer bin, aber sie kann mit sich und ihrer Leistung sehr zufrieden sein]
Der Zieleinlauf ist diesmal eine Erleichterung. Ich war schon geschafft und müde und ich hätte nicht weiterlaufen können (und wollen auch nicht).
Nach dem Duschen und nachdem wir etwas gegessen hatten, sind wir zurück ins Apartment und haben bei einem Balkonbierchen gemeinsam ein ausführliches De-briefing durchgeführt.
26.08.2008
Weitere Steigerung am MTB
24.08.2008
Ein Platz am Podest! Oder ...




20.08.2008
Das Cervelo will ...
Neue Referenzzeit
18.08.2008
Freude kommt im Moment ...
Ich bin ständig müde, die Untersuchungen und Therapien der letzten Wochen haben mich der Lösung meiner gesundheitlichen Probleme nicht näher gebracht ... eher im Gegenteil - es war ein Rückschritt zu vermerken und zusätzlich waren die mir verabreichten Medikamente kontraproduktiv, wenn nicht sogar gefährlich/schädlich. So kommt eben keine Freude auf und - was für mich fast dramatisch scheint - auch meine Konzentration lässt merklich nach ... besser gesagt, ich kann mich in letzter Zeit nicht mehr richtig konzentrieren.
Fazit: ich nehme die Sache wieder selber in die Hand. Wie vor etwas mehr als einem Jahr beende ich hiermit meinen Ärzte-Marathon.
Die Medikamente setze ich ab ... alle! Es gibt für mich nur mehr ein Präparat, das ich zu mir nehme werde ... Arthrobene Gelenkskapseln. Ich hole mir einen Termin bei meiner Osteopathin und hoffe, dass sie mir erfolgreich behilflich sein wird die Ursache für meine Probleme zu finden und auszubügeln.
13.08.2008
Die erste Referenzzeit ist gesetzt, bin bewusst ...
12.08.2008
Wieder mal den Schöckel rauf
11.08.2008
Back to the roots!

07.08.2008
Na hoffentlich wirkt das was, ...
06.08.2008
Investments für 2009
Am Wettbewerbsbike gibt es absolut nichts auszusetzen - da passt alles. In der nächsten Saison werde ich ca. 2cm mehr Überhöhung fahren - damit sind die Modifikationen aber schon abgeschlossen.
Nachdem ich das Training am Rad für die nächste Saison nicht nur herzfrequenzkontrolliert gestalten will, sondern auch verstärkt leistungskontrolliert, plane ich den Kauf eines Ergomo Systems. Zugegeben ... es ist nicht ganz billig, aber ich verspreche mir einiges davon - schließlich will ich beim IRONMAN in Klagenfurt nächstes Jahr auf der Radstrecke mehr herausholen ... meine Ziele dafür (und auch für Lanzarote) werde ich in den kommenden Wochen einmal präsentieren.
Nun weiter zu den Investments: Profile Design T2, Profile Design T2+ , Selle Italia SLR T1 Sattel und Look Keo Pedale für mein Trainingsbike, sowie spezielle Triathlon Radschuhe, die deutlich leichter sind als meine jetzigen.
04.08.2008
Es gibt nicht viel zu berichten, ...
27.07.2008
Ich wünsche mir, dass ...
25.07.2008
Bewerbsplanung 2009
24.07.2008
Analyse Jänner bis Juni 2008
Distanzstatistik:
MTB 357km
Rennrad 6543km
Ergometer 1245km
Laufen ca. 938km
Schwimmen ca. 119km
Summe: 9202km, ca. 54000hm
Quantitätsanalyse:
Summe: 431h 29min
Analyse Juni 2008
Rennrad 1650km, ca. 8300hm
Ergometer 541km
Laufen ca. 183km, ca. 1650hm
Schwimmen ca. 27km
Summe: 2401km, ca. 9950hm
Quantitätsanalyse:
MTB 0h 0min (00:00)
Rennrad 43h 47min (50:20)
Ergometer 12h 25min (15:10)
Laufen 15h 22min (16:34)
Schwimmen 14h 30min
Summe: 85h 47min (96:34)
23.07.2008
IRONMAN 2008 - Videoausschnitt
22.07.2008
Sondierung Tri-Motion
Ganz kann ich die Auswertung nicht glauben, denn fast 300hm pro Runde hätte ich nicht erwartet. Es ist halt recht wellig, schmal und verwinkelt - ich glaube, dass auf dieser Strecke das Cervelo nicht die beste Wahl ist. Ein kurzer, aber knackiger Anstieg mit 15% Steigung schließt die Runde ab und führt zurück zum Ausgangspunkt.
Die Planung für 2009 ...
Diese Woche ist noch ...

19.07.2008
Nach dem IRONMAN ...
Nachdem ich mit dem IRONMAN in Klagenfurt quasi noch eine Rechnung offen habe, fiel mir die Entscheidung für die neuerliche Anmeldung nicht schwer. Pit und Sabine werden im nächsten Jahr auch erstmals daran teilnehmen ... das wird super! Und das Training wird hoffentlich öfters in Gesellschaft stattfinden - das wird noch mehr Spaß machen.
Eine Entscheidung steht noch aus: die Canareninsel Lanzarote lockt mich nicht nur zum Trainingslager im Februar, sondern - wegen der interessanten Radstrecke - auch zum IRONMAN. Vielleicht ergibt sich auch hier eine Trainingsgemeinschaft! Ich werde mal sondieren.
Für 2009 werde ich meinen Fokus auf die Langdistanz legen. Das Training hat mir unglaublichen Spaß gemacht und körperlich fühlte ich mich meist sehr sehr gut. Nächstes Jahr werde ich hoffentlich fitter und austrainierter an den Start gehen können. Ich hoffe große Fortschritte beim Schwimmen zu machen und auch beim Radfahren und Laufen möchte ich mich dramatisch weiter entwicken.
Unglaublich, aber wahr!
Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen sehr daran gezweifelt hatte, dass ich die monatelange Vorbereitung erfolgreich mit dem Bewerb abschließen könnte, ist glücklicherweise alles anders gelaufen!
Die Probleme mit dem Magen und dem Zwerchfellbruch und die daraus resultierenden Schmerzen im Brustkorb waren ständig präsent; die letzten Tage vor dem Bewerb hielt ich mich ja schon in Klagenfurt auf und ich hatte mir meine Taktik schon zurecht gelegt. Dass ich starten würde stand für mich fest, allerdings glaubte ich nicht mehr daran nach dem Radfahren noch laufen zu können. Jeder schnellere Schritt tat weh, schon tiefes Einatmen bereitete mir Schmerzen, ich konnte nicht gut schlafen, weil ich nicht auf der Seite liegen konnte. Aber Sonntag war Renntag - und der hat andere Gesetze.
Nach dem (für mich überraschend guten) Schwimmen konnte ich am Rad viele Plätze gutmachen; auf der zweiten Radrunde habe ich dann nach dem Ruperti herausgenommen und ab da hatte ich nur mehr einen Gedanken im Kopf: "Jetzt bin ich soweit gekommen, jetzt komme ich auch ins Ziel." [=zensierte Version] O-Ton: "..., jetzt bringe ich den Scheiß' auch zu ende!!!"
Und ich tat es - ich hatte Schmerzen in den Waden, denn die machten auf dem 2. Halbmarathon per Krampf die Schritte immer kürzer. Der Magen hat von Beginn an gedrückt, bei jedem Schritt musste ich merken, dass ich leider nicht topfit an den Start gegangen bin; im Laufe der letzten Trainingswochen habe ich aber gelernt, wie ich dem zumindest kurzfristig begegnen kann und irgendwie ist es mir gelungen nach 42km auf die Zielgerade einzubiegen und durch den Bogen zu laufen.
Es war aber nicht nur meine Leistung: mein Dank gilt all den Leuten an der Strecke, die mich mit motivierenden und aufmunternden Worten weitergetrieben haben.




