Alleine mache ich mich auf den Weg Richtung Mirador del Haria. Nun ja, nicht ganz alleine, denn bis Teguise begleite ich die Gruppe mit Sabine und Pit. Bei Nazareth trennen sich unsere Wege und ich kämpfe alleine gegen den Wind von Los Valles kommende über den Mirador del Haria. Es weht ein kräftiger Wind von vorne, oben ist es ziemlich kalt, sodass ich ohne zu zögern den Weg über die Serpentinen nach Haria suche. Dort angekommen entscheide ich mich auch noch den Mirador del Rio zu befahren; dabei setze ich per Radcomputer ein paar Marker um die Strecke später besser auswerten zu können. Am Heimweg hilft mir dann der Wind und triebt mich mit 45-50km/h vor sich her. Die Aeroposition kann ich nun schon länger halten und Druck im Pedal wird besser.
Der Lauf danach war anstrengend und im Gelände auch sehr konzentrationsraubend.
Abschluss des Tages … fand in einem irischen Pub (gemeinsam mit Sabine und Pit) statt. Mit dabei auch jeweils ein Guiness!
Der Lauf danach war anstrengend und im Gelände auch sehr konzentrationsraubend.
Abschluss des Tages … fand in einem irischen Pub (gemeinsam mit Sabine und Pit) statt. Mit dabei auch jeweils ein Guiness!
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