... die Waschmaschine - angetrieben von tausenden Armen und Beinen - wird den Zürichsee kräftig umwühlen. Nachdem die Temperatur in den letzten beiden Tagen gefallen ist und der Regen die Zuflüsse des Sees mit frischem und kühlerem Wasser speist, wird morgen aller Voraussicht nach mit Neopren geschwommen werden. *puh* Meine Überlebenschancen sind damit sprunghaft angestiegen ...
Hoffentlich regnet es morgen nicht - zumindest nicht am Radsplit, denn die Abfahrten haben es in sich. Zum Teil schmal, verwinkelt, gespickt mit scharfkantigen und materialmordenden Übergängen ... Nässe würde es noch schwieriger machen und die Gefahren bei meinem doch brutalen Fahrstil wären nicht kalkulierbar.
Landschaftlich ist die Strecke aber vom Feinsten - der Ausblick auf die Alpen muss beeindruckend sein ... im Bewerb wird mir wahrscheinlich die Zeit fehlen die Bergkette näher zu studieren.
Langsam kommt das Feeling wieder auf, das Kribbeln vorm Bewerb nimmt zu und fast hätte ich mich schon vor meinem Verhaben für das nächste Jahr abgewendet. ABER ... noch habe ich mich unter Kontrolle!
Sonst sind wir wieder eine ganz feine Reisegruppe: gemeinsam mit Sabíne, Ilse, Camillo, Pit und Tom ... der Schmäh läuft und unsere seriöse Fassade bröckelt. Ist der Ruf mal ruiniert lebt es sich völlig ungeniert! Auf diese Art und Weise ersparen wir uns die Sit-ups und das ist gut so!
Schluss für den Moment - in einer Stunde machen wir uns auf zum Bike-Check-In ... es wird ernst.
1 Kommentar:
na dann alles gute !!! lass die xentis ordentlich rollen ;-) lg hans
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